Verlässliche vegane Garantien erkennst du an fünf Gütesiegeln: dem Vegan Trademark, V-Label, PETA-Approved Vegan, Leaping Bunny von Cruelty Free International und Certified Vegan von vegan.org. Vegan bedeutet für Kosmetik, dass ein Produkt keine tierischen Inhaltsstoffe enthält und dass keine Tierversuche durch oder im Auftrag des Herstellers durchgeführt wurden. Prüfe immer das Logo auf der Verpackung und verifiziere es über die Website des jeweiligen Gütesiegels selbst, denn nicht jedes „vegan“-Label auf einer Flasche wird unabhängig geprüft.
Kurz zusammengefasst:
- Der Vegan Trademark und Leaping Bunny sind die strengsten Gütesiegel: Sie bestätigen jeweils das Fehlen tierischer Inhaltsstoffe bzw. von Tierversuchen.
- Ein Produkt kann mehrere Gütesiegel tragen, sodass es gleichzeitig vegan und cruelty-free ist – aber nicht jedes Logo garantiert eine vollständige Kontrolle oder Unabhängigkeit.
- Vegan- und cruelty-free-Aussagen unterscheiden sich: Vegan bezieht sich auf die Inhaltsstoffe, cruelty-free auf den Testprozess, und beide Aussagen müssen separat geprüft werden, um sicherzugehen.
- Zertifizierungen werden zunehmend strenger; dabei rückt der Fokus verstärkt auf vollständige Lieferketten, Testmethoden ohne tierische Inhaltsstoffe und Anforderungen an die Verpackung.
- Am besten überprüfen Verbraucher immer die Logos und die Zutatenliste und verifizieren die Gütesiegel-Informationen auf den offiziellen Websites für die verlässlichsten Angaben.
Inhaltsverzeichnis
- Welche offiziellen Gütesiegel gibt es für vegane Kosmetik?
- Was diese Gütesiegel genau prüfen: Kriterien und Grenzen
- Vegan versus cruelty-free: der Unterschied, den du kennen solltest
- Checkliste: So erkennst du wirklich vegane Kosmetik
- Grenzen und Fallstricke: Nicht jedes vegane Logo bedeutet dasselbe
- Warum Testmethoden und Lieferketten bei veganen Claims wichtig sind
- Aktuelle Entwicklungen und Trends bei veganen Gütesiegeln
- Wie Verbraucher und Unternehmen gemeinsam vegane Gütesiegel voranbringen
- Was vegane Gütesiegel für Nachhaltigkeit und Umwelt bedeuten
- Pragmatisch mit Gütesiegeln umgehen: Was wirklich zählt
- Vegane Düfte ohne Stress: wofür wir stehen
- Häufig gestellte Fragen
- Quellen
Welche offiziellen Gütesiegel gibt es für vegane Kosmetik?
Einige Gütesiegel dominieren den Markt, und jedes hat seinen eigenen Schwerpunkt. Sie erscheinen als kleines Logo auf der Verpackung, oft bei der Zutatenliste oder auf der Rückseite der Schachtel – und immer häufiger auch auf der Produktseite des Onlineshops.
- Vegan Trademark der The Vegan Society: das älteste und am weitesten anerkannte Gütesiegel, mit Fokus auf Inhaltsstoffe & Herstellungsprozess.
- V-Label: Europäisches Label, das sowohl vegan als auch vegetarisch zertifiziert, mit klaren Toleranzen für unbeabsichtigte Spuren.
- PETA-Approved Vegan: eigener PETA-Status, speziell für Produkte ohne tierische Bestandteile.
- Leaping Bunny von Cruelty Free International: konzentriert sich auf das Fehlen von Tierversuchen – nicht unbedingt auf die Inhaltsstoffe.
- Certified Vegan von vegan.org: Amerikanisches Gütesiegel mit einer eigenen Datenbank zugelassener Produkte.
Diese Gütesiegel schließen sich nicht aus. Eine Flasche, die sowohl den Vegan Trademark als auch Leaping Bunny trägt, bestätigt, dass das Produkt vegan ist und dass in der gesamten Kette keine Tierversuche durchgeführt wurden. Für viele Käufer ist das die stärkste Kombination.
Was diese Gütesiegel genau prüfen: Kriterien und Grenzen
Jedes Gütesiegel hat seinen eigenen Geltungsbereich – und dieser Unterschied bestimmt, wie streng die Garantie in der Praxis wirklich ist.
Das Vegan Trademark der The Vegan Society zertifiziert Produkte ohne tierische Inhaltsstoffe und ohne Tierversuche; der Standard umfasst außerdem Produktionsprozesse und Testmethoden. Dieses Gütesiegel wird von einer sehr großen Zahl von Produkten weltweit genutzt, und Marken müssen Dokumentation über ihre gesamte Lieferkette vorlegen, um in Frage zu kommen. Laut den offiziellen Standards kann sogar bestimmtes Verpackungsmaterial mit bekannten tierischen Bestandteilen ein Produkt von der Zertifizierung ausschließen.
V-Label arbeitet mit einem etwas anderen Ansatz: Es legt konkrete Toleranzen für unbeabsichtigtes Vorhandensein nicht-veganer Stoffe fest, die üblicherweise unter einer sehr kleinen Toleranzschwelle im Endprodukt liegen – wie durch V-Label beschrieben. Das macht das Label praktisch für Hersteller mit komplexen Produktionslinien, bei denen Spuren manchmal unvermeidlich sind. Die V-Label compliance guide fordert außerdem, dass ein Markeninhaber zunächst Zutatenbewertungen (Audits) und Lieferantendokumentation bereitstellt, bevor er das Label führen darf.
PETA-Approved Vegan ist etwas anderes als der breitere PETA-cruelty-free-Status. Die vegane Variante bestätigt, dass ein Produkt vollständig frei von tierischen Bestandteilen ist, während die reguläre PETA-Liste nur etwas über Tierversuche aussagt. Ein Produkt kann also cruelty-free sein, ohne vegan zu sein – zum Beispiel wenn es Bienenwachs oder Lanolin enthält.
Leaping Bunny, verwaltet von Cruelty Free International, konzentriert sich ausschließlich auf Tierversuche. Das Gütesiegel arbeitet mit unabhängigen Audits und Supply-Chain-Checks, um sicherzustellen, dass in keiner Phase der Kette – vom Rohstofflieferanten bis zum Endhersteller – Tiere für Tests eingesetzt wurden.
Certified Vegan von vegan.org führt eine eigene Datenbank mit zugelassenen Produkten und richtet sich vor allem an den US-Markt, auch wenn inzwischen immer mehr europäische Marken in der Liste auftauchen.
Pro-Tipp: Suchen Sie im Zweifel nach der Produktnummer oder dem Markennamen in der offiziellen Datenbank des jeweiligen Gütesiegels, statt auf ein Foto eines Logos in einem Onlineshop zu vertrauen.

Vegan versus cruelty-free: der Unterschied, den du kennen solltest
Vegan und cruelty-free wirken wie Synonyme, sind es aber nicht. Vegan geht es um Inhaltsstoffe: keine tierischen Bestandteile wie Bienenwachs, Karmin oder Kollagen. Cruelty-free bezieht sich auf den Testprozess: keine Tierversuche durch oder im Auftrag der Marke.
- Ein Produkt kann cruelty-free sein, aber trotzdem Bienenwachs oder Milchproteine enthalten – dann ist es nicht vegan.
- Ein Produkt kann vegane Inhaltsstoffe enthalten, aber wenn die Marke in einem Land verkauft, in dem Tierversuche verpflichtend sind, gerät der cruelty-free-Status unter Druck.
- Für strenge Veganer ist die vegane Aussage das wichtigste Kriterium, weil sie direkt die Zusammensetzung betrifft.
Wer beide Garantien will, sucht nach einer Kombination von Logos statt sich auf einen einzelnen Begriff zu verlassen.
Checkliste: So erkennst du wirklich vegane Kosmetik
Ein paar einfache Schritte verhindern, dass du eine vage Marketingaussage für ein verifiziertes Gütesiegel hältst.
- Prüfe das Logo auf der Verpackung und suche das Produkt oder die Marke in der Datenbank des jeweiligen Gütesiegels.
- Lies die INCI-Liste und achte auf häufige tierische Stoffe wie Lanolin, Karmin, Kollagen, Bienenwachs oder Squalen aus Hai-Leber.
- Fordere Dokumentation an, wenn eine Marke kein anerkanntes Gütesiegel führt: Transparente Unternehmen stellen Informationen zu Testmethoden und Lieferanten auf Anfrage bereit.
- Nutze die Suchfunktionen direkt auf den Websites der Gütesiegel – sie sind oft schneller und zuverlässiger als eine allgemeine Suchmaschine.
Pro-Tipp: Bewahre den Produktcode einer Flasche auf, bevor du in den Laden gehst, damit du vor Ort schnell über die App oder die Website des Gütesiegels verifizieren kannst.
Grenzen und Fallstricke: Nicht jedes vegane Logo bedeutet dasselbe
Ein selbst erfundener Text wie „vegan friendly“ auf einer Verpackung ist etwas anderes als ein unabhängig zertifiziertes Gütesiegel – und dieser Unterschied wird in Marketing oft bewusst vage gehalten.
- Eine Marke kann selbst einen veganen Text aufdrucken, ohne jegliche externe Kontrolle.
- Verkauf in Ländern, in denen Tierversuche noch verpflichtend sind, wie bestimmte Märkte außerhalb der EU, kann den cruelty-free-Status einer Marke erschweren: In der EU sind Tierversuche für Kosmetik verboten, aber außerhalb der EU gelten manchmal andere Regeln. Dadurch kann eine Marke, die auch dort verkauft, indirekt mit Tierversuchen in Verbindung geraten.
- Cross-Contamination in gemeinsam genutzten Produktionsstätten und versteckte Hilfsstoffe in Testmedien bleiben technische Risiken, die ein Laie nicht sehen kann.
Third-Party-Zertifizierung wiegt bei der Kaufentscheidung stark: Viele vegan orientierte Verbraucher finden Zertifizierungen wichtig, und ein beträchtlicher Teil ist bereit, mehr für ein sichtbar zertifiziertes Produkt zu bezahlen, so die The Vegan Society. Ein unabhängiges Logo ist also kein Formalismus, sondern ein konkretes Vertrauenssignal.
Warum Testmethoden und Lieferketten bei veganen Claims wichtig sind
Standardmäßige mikrobiologische Testmedien enthalten manchmal tierische Nebenprodukte, selbst wenn das Endprodukt selbst vollständig vegan zusammengesetzt ist. Lösungen wie VeganSure wurden als tierversuchsfreie Testmethode entwickelt und für die EU- und UK-Regelung validiert, und die The Vegan Society hat solche Lösungen ausdrücklich bewertet. Fragen Sie im Zweifel nach, ob eine Marke Dokumentation über ihre Testprozesse teilt – denn das sagt mehr als nur ein einziges Logo auf der Verpackung.
Aktuelle Entwicklungen und Trends bei veganen Gütesiegeln
Die Anzahl vegan zertifizierter Kosmetikprodukte wächst weiter, und die Gütesiegel schärfen ihre Kriterien, um mit neuen Produktionstechniken Schritt zu halten. Während früher vor allem die Zutatenliste im Fokus stand, achten Gütesiegel wie Vegan Trademark und V-Label heute stärker auf die gesamte Kette: von der Rohstoffgewinnung bis zur Verpackung.
Eine spürbare Entwicklung ist die wachsende Aufmerksamkeit für die Testmethoden selbst – nicht nur für das Endprodukt. Tierversuchsfreie mikrobiologische Testlösungen gewinnen an Bedeutung, und Gütesiegel verlangen zunehmend den Nachweis, dass auch Qualitätskontrollen ohne tierische Nebenprodukte ablaufen. Gleichzeitig sehen wir mehr Zusammenarbeit zwischen den Gütesiegeln: Marken kombinieren häufiger mehrere Labels auf einem Produkt, weil Verbraucher selbst zuerst Kombinationen suchen, bevor sie kaufen.
Auch die Verpackung selbst erhält mehr Aufmerksamkeit innerhalb der Zertifizierungskriterien. Klebstoffe, Beschichtungen und Tinten können tierische Bestandteile enthalten, und strengere Gütesiegel berücksichtigen das inzwischen in ihrer Bewertung. Für Verbraucher bedeutet das: Ein veganes Logo deckt heute in der Regel ein umfassenderes Bild ab als vor ein paar Jahren – der Unterschied zwischen den Gütesiegeln ist jedoch groß genug, um immer selbst zu verifizieren.

Wie Verbraucher und Unternehmen gemeinsam vegane Gütesiegel voranbringen
Die Nachfrage nach verifizierter veganer Kosmetik kommt nicht nur von Verbrauchern, sondern wird auch aktiv von Unternehmen unterstützt, die auf diese Nachfrage reagieren. Käufer, die bewusst nach einem anerkannten Logo suchen, bringen Hersteller in Richtung Zertifizierung – schlicht, weil ein unabhängiges Gütesiegel einen direkten Einfluss auf den Verkauf hat.
Unternehmen reagieren darauf, indem sie ihre Formulierungen anpassen und ihre Produktionsprozesse rund um die Zertifizierungsanforderungen neu ausrichten. Das erfordert oft mehr als das Streichen einzelner Zutaten: Es bedeutet, neue Lieferanten zu finden, Dokumentation zu pflegen und manchmal sogar komplette Testprotokolle zu überarbeiten.
Verbraucher tragen ihrerseits dazu bei, indem sie kritische Fragen an Marken stellen, die kein anerkanntes Label führen, und indem sie sichtbar für zertifizierte Alternativen wählen. Dieses Wechselspiel – bei dem Nachfrage und Angebot einander verstärken – erklärt, warum die Zahl der zertifizierten Produkte in den letzten Jahren weiter gestiegen ist. Je mehr Käufer ein Logo aktiv prüfen statt einer Marketingaussage zu glauben, desto mehr Druck entsteht auf Marken, diese Kontrolle auch tatsächlich durchzuführen.
Was vegane Gütesiegel für Nachhaltigkeit und Umwelt bedeuten
Vegane Zertifizierung und Umweltfreundlichkeit sind nicht dasselbe, überschneiden sich in der Praxis aber oft. Das Ausschließen tierischer Rohstoffe verringert die Abhängigkeit von der Tierhaltung, was laut Umweltorganisationen eine der größten Quellen für Treibhausgasemissionen innerhalb der Lebensmittel- und Rohstoffkette ist. Kosmetikmarken, die auf pflanzliche Alternativen umsteigen, verlagern ihre Rohstoffgewinnung dadurch häufig hin zu weniger umweltintensiven Quellen.
Darüber hinaus zwingt Zertifizierung Marken dazu, ihre gesamte Lieferkette offenzulegen, und diese Transparenz legt oft auch andere Nachhaltigkeitsprobleme offen – etwa überflüssige Verpackung oder nicht recycelbare Materialien. Eine Marke, die sich für ein veganes Logo einsetzt, unternimmt dabei oft gleichzeitig Schritte in anderen Bereichen, einfach weil beide Ziele einen kritischen Blick auf die eigene Produktion erfordern.
Wichtig bleibt jedoch: Vegan nicht mit nachhaltig verwechseln. Eine pflanzliche Zutat kann – je nachdem, wie und wo sie angebaut wird – trotzdem eine große ökologische Fußabdruckbelastung haben. Wer sowohl Tierschutz als auch Umwelt mitberücksichtigen will, sollte neben einem veganen Gütesiegel auch auf Verpackungsmaterial und die Herkunft der Rohstoffe achten.
Pragmatisch mit Gütesiegeln umgehen: Was wirklich zählt
Ein Gütesiegel ist ein Hilfsmittel, keine Garantie für Perfektion. Es gibt Sicherheit über ein bestimmtes Kriterium, bestimmte Inhaltsstoffe oder Testmethoden, sagt aber nichts über die Duftqualität, die Hautverträglichkeit oder den Preis. Wer wirklich kritisch kaufen will, kombiniert ein anerkanntes Logo mit einer eigenen Prüfung der INCI-Liste – statt blind auf ein Bild zu vertrauen.
Die praktischste Haltung ist nüchtern: Vertraue etablierten Gütesiegeln wie dem Vegan Trademark oder Leaping Bunny, verifiziere jedoch bei zweifelhaften oder unbekannten Labels weiter.
— J
Vegane Düfte ohne Stress: wofür wir stehen
Wir stellen Parfums aus veganen Düften her – vollständig tierfreundlich und ohne Tierversuche –, damit du nicht jedes Fläschchen selbst suchen musst. Weil wir bei teurer Werbung und überflüssiger Verpackung sparen, bieten wir das gleiche lang anhaltende Dufterlebnis wie bekannte Designer-Marken – zu einem bezahlbaren Preis.

Prüfe ruhig immer das Gütesiegel oder die Produktbeschreibung auf der Seite deiner Wahl – das empfehlen wir allen, unabhängig davon, wo du kaufst, zum Beispiel über Cashback Nederland. Neben Parfums für Damen, Herren und Unisex findest du bei uns auch vegane Bodycare, wie eine parfümierte Handcreme, damit das Dufterlebnis deine komplette Pflegeroutine begleitet. Sieh dir unser gesamtes Sortiment auf Pureparfum an und finde den Duft, der zu dir passt.
Häufig gestellte Fragen
Welche Kosmetikmarken testen nicht an Tieren?
Marken, die von Leaping Bunny der Cruelty Free International oder von PETA genehmigt wurden, werden unabhängig auf das Fehlen von Tierversuchen überprüft. Suche die jeweilige Marke in der offiziellen Datenbank eines dieser Gütesiegel, bevor du davon ausgehst, dass eine Behauptung auf der Verpackung stimmt.
Ist die Kruidvat-Marke vegan?
Einige Produkte innerhalb des Kruidvat-Sortiments sind vegan, aber das gilt nicht automatisch für die gesamte Marke oder jedes einzelne Produkt. Prüfe pro Produkt die Zutatenliste und schau, ob ein anerkanntes veganes Gütesiegel auf der Verpackung angegeben ist.
Wird Maybelline an Tieren getestet?
Maybelline verkauft Produkte in Märkten wie China, in denen Tierversuche für Kosmetik in bestimmten Fällen verpflichtend sein können – das macht den cruelty-free-Status kompliziert. Ohne ein anerkanntes Gütesiegel wie Leaping Bunny auf einem konkreten Produkt ist die sicherste Annahme, dass es nicht unabhängig als cruelty-free verifiziert ist.
Welche nachhaltigen Kosmetikmarken gibt es?
Nachhaltigkeit in der Kosmetik zeigt sich in verschiedenen Entscheidungen, etwa in veganen Formulierungen, recycelbarer Verpackung und transparenten Lieferketten. Wir entscheiden uns dafür, Parfums vegan und tierfreundlich zu machen – ohne teure Verpackung. So wird der ökologische Fußabdruck begrenzt, ohne Abstriche bei der Duftqualität.
Was ist der Unterschied zwischen veganer und cruelty-free Kosmetik?
Vegan bedeutet, dass ein Produkt keine tierischen Inhaltsstoffe enthält, während cruelty-free bedeutet, dass keine Tierversuche durchgeführt wurden. Ein Produkt kann das eine sein, ohne das andere zu sein – prüfe daher am besten beide Aussagen separat.
Quellen
- Was ist das Vegan Trademark? | The Vegan Society
- Leitfaden zur Compliance für vegane Kosmetik | V‑Label
- Tierversuche an Kosmetik, aber Tierversuche sind trotzdem verboten? | TheGreenList